Scholtz, Hanno (2002): Effiziente politische Aggregation.
Opladen: Leske+Budrich (Forschung Politikwissenschaft, Bd. 167)
ISBN: 3−8100−3698−6; Preis: 22,90 € / 39,60 SFr.
Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1
Einleitung
1
1.1Forschungsstand2
1.2Methode5
1.2.1Zur Modellierung menschlichen Verhaltens6
1.2.2Eine kognitive Umhüllung der Rational-Choice-Analyse7
1.2.3Die Frage der Formalisierung8
1.3Darstellung9
Kapitel 2
Prämissen
11
2.1Konzept: Wahrnehmung durch Muster11
2.1.1Zur Struktur eines Verhaltensmodells11
2.1.2Muster als Basiskategorie der Wahrnehmung14
2.1.3Beispiele für Muster18
2.2Annahme: Musterbestätigung21
2.2.1Die Beschreibung von Verhalten21
2.2.2Beispiele für Motivationen23
2.3Definition: Politik und andere soziale Phänomene29
2.3.1Soziale Phänomene29
2.3.2Systeme31
2.3.3Politik32
2.3.4Macht35
2.3.5Ordnung36
2.4Lemma: Nachhaltigkeit als Norm37
2.4.1Spieltheorie als normative Theorie:
Das Gefangenendilemma als Beispiel
37
2.4.2Die Herleitung eines absoluten Wertes39
2.4.3Bedingungen der Nachhaltigkeit40
2.4.4Beispiele42
2.5Zusammenfassung46
Kapitel 3
Politische Aggregation
47
3.1Die Zentralität politischer Aggregation47
3.2Eine Analyse des Aggregationsprozesses48
3.2.1Die Kosten der Machtausübung49
3.2.2Wahrnehmung54
3.2.3Die Bildung von Aggregatoren55
3.2.4Interessenvertretung im Aushandlungsprozess57
3.3Ein Gesamtmodell politischer Aggregation60
3.3.1Vier Elemente des politischen Aggregationsprozesses60
3.3.2Eigenschaften des Modells68
3.4Aggregation in der Demokratie69
3.4.1Unterschiedliche Formen der Demokratie69
3.4.2Spezifika demokratischer Aggregation69
3.5Kriterien der Aggregation72
3.5.1Methodik72
3.5.2Die Kriterien74
3.5.3Zusammenfassung und Einordnung83
3.6Zusammenfassung83
Kapitel 4
Probleme politischer Aggregation
85
4.1Individualisierung und Partitionierungszwang:
Ineffiziente Aggregatoren
86
4.1.1Gefahren87
4.1.2Die allgemeine Problematik92
4.1.3Einstellungskorrelationen im Zeitablauf94
4.1.4Löst kumulative Wahl das Problem?96
4.1.5Lösen Interessengruppen das Problem?99
4.2Ineffiziente Elektoralskonstruktionen100
4.2.1Rundungsfehler bei seriellen Elektoralen:
Das Problem von Ostrogorski
101
4.2.2Unverbundenheit paralleler Elektorale:
Das Problem von Weingast
104
4.2.3Verbundene Elektorale106
4.3Der Wert der Stimme107
4.3.1Wirkungsgrenzen und Strategieabhängigkeit108
4.3.2Wirkungsgrenzen und Konzentration112
4.4Informationsvermittlung im Zeitablauf116
4.4.1Die Probleme der Demoskopie117
4.4.2Zeitliche Aggregation durch den Bürger118
4.4.3Die Gesamtproblematik zeitdiskreter Aggregation119
4.5Zusammenfassung119
Kapitel 5
Effiziente Aggregation
123
5.1Demokratie 2012: Eine Illustration124
5.2Die Beschreibung des Verfahrens128
5.2.1Die Weitergabe der Stimme128
5.2.2Stimmweitergabe unter Aggregatoren135
5.2.3Stimmübertragung und Korrekturverfahren137
5.2.4Der kontinuierliche Strom der Stimme143
5.3Praktische Aspekte145
5.3.1Wozu wird die Unterstützung genutzt?145
5.3.2Die praktische Verwaltung der Unterstützungen146
5.4Die Lösung der berühmten Paradoxa151
5.4.1Die Lösung des Paradoxons von Weingast151
5.4.2Die Lösung des Paradoxons von Ostrogorski158
5.4.3Die Lösung des Paradoxons von Condorcet159
5.5Eigenschaften effizienter Aggregation164
5.5.1Obermenge bestehender Wahlverfahren164
5.5.2Macht und Geld - zwei Medien im Vergleich166
Kapitel 6
Probleme und Zukunft der Demokratie:
Ein Essay
171
6.1Konsens und Transparenz171
6.2Globalisierung und supranationale Institutionen173
6.3Die Debatte um Parteireformen176
6.4Inkrementelle Radikalität oder Die Zukunft der Demokratie181
Kapitel 7
Zusammenfassung
185
Literaturverzeichnis189
Sachregister197
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